das Wohnprojekt in Stade

 
  

 
 
 

Start

Gaga - Projekt
Gaga - Aktuell
Gaga - Historie
Gaga - Kontakt
Appartement
Impressum



Historie

Hier finden Sie Berichte und Fotos

vom Werdegang unserer Wohnanlage.

April/Mai 2012

Es ist viel Zeit vergangen in der etliche Datails geklärt und auch ganz viele Anschaffungen für Gemeinschaft gemacht werden mussten. Sehr deutlich wurde dabei, wie unterschielich in den einzelnen Ressortgruppen die Geschmäcker waren .Das war nicht immer leicht zu einer Entscheidung zu kommen. Letztendlich ist das aber auch ein Lern und Gruppenprozess.

Zu unseren Ritualen gehört inzwischen auch das gemeinsame Frühstück am ersten Sonntag jeden Monats. Man kann schon sagen, dass dieses Wohnprojekt wirklich einmalig ist und alle froh und dankbar sind dazu zu gehören. Vielen Dank noch mal insbesondere an die Wohnstätte Stade, die unseren TRAUM --kneif mich mal--verwirklicht hat...

 

Februar / März 2012

Das war schon eine große Erleichterung als die letzten Handwerker das Haus verlassen haben und wir nur noch den Dreck vorfinden, den wir ins Haus hineinbefördern.

Das wird auch noch 4 Wochen so lang bleiben, bis die Unterbringung für die Fahrräder geregelt ist. Es gibt noch viele kleine Details zu klären wie von den letzten Anschaffungenfür die Gästewohnungen und dem Gemeinschaftsraum. Auch an der Gartengestaltung wollen wir teilnehmen und mitwirken.

So gesehen nimmt unser Wohnprojekt langsam

Fahrt auf....


 

Januar 2012

Bis auf eine Person, "hallo Anke", sind inzwischen alle GAGAS eingezogen.
Der einheitliche Tenor ist....das sind superschöne Wohnungen, imDetail geschmackvoll gebaut....wie z.B. Fliesen. Wasserhähne, Ablagen im Bad, schöner robuster Parkettfußboden. Auch die Lüftung sorgt für ein schönes Raumklima. Da sei an dieser Stelle auch nochmal Dank gesagt an die Genossenschaft Wohnstätte Stade eG und die Architekten.
Das ist wirklich ein schöner großzügiger Bau geworden.
Wie das aber so ist, wenn man in einen Neubau zieht, der immer noch nicht ganz fertig ist, läuft noch nicht alles rund. Da fällt häufig der Fahrstuhl aus, da gab es auch schon Gefangene...
Insbesondere die Gemeinschaftsflächen sind noch Baustelle und laden nicht zum Verweilen ein.
Mit den Telekommumikationsleitungen gab es erheblichen Ärger und schlechte Absprachen....
Nachdem wir jetzt auch noch einen richtigen Winter bekommen haben kann man nur sagen....
Alles ist nur eine Momentaufnahme und die Dinge entwickeln sich weiter

 

Dezember 2011

Langsam wird es spannend....Da wir nach dem Umzug wohl erst mal wieder ohne Telefon und Internet sein werden, will ich schon mal den Text und die Bilder für Gaga liefern......Bisher ist der Dezember verregnet aber auch mild. So gesehen kann man auch von Ausgleichung sprechen, wenn wir uns an den Dezember 2010 erinnern. Das ermöglicht, das auch in der Außenanlage weitergearbeitet werden kann.

Ab Mitte Dezember können die ersten 5 Wohnungen bezogen werden, der Rest folgt im Januar nach...sensationell ist die Tatsache, dass kein Mitglied aus dem Wohnprojekt kurzfristig noch abgesprungen ist. Da gab es aus anderen Projekten Werte mit bis zu 50 % Schwund....Tatsache ist, das wir alle seit Beginn der Gruppe 5 Jahre älter geworden sind und wir fühlen uns wie überreife Tomaten....

AUF GEHTS!! Jetzt starten wir in ein neues Wohngefühl

 

November 2011

Zu sehen ist die letzte große Außenbaumaßnahme mit dem Einbau der großen Fenster im Eingangs- und Durchgangsbereich. Drei Wochen später sieht das schon ganz toll aus....Innen wird weiter fleißig gewerkelt und Mitte Dezember können die ersten Wohnungen bezogen werden.

Das Baustellenfeeling bleibt uns aber noch eine Zeit erhalten, da der Außenbereich nicht fertig wird.

Egal, wir wollen schon mal die Wohnungen beleben
und diesen wirklich schönen Bau genießen....

und unsere weiße Ente Klarissa hat den Bau flugs auch schon abgesegnet....

 

 

September/ Oktober 2011

Man kann irgendwie schon erkennen, dass das Gebäude ein Schmuckkästchen werden wird,
auch wenn es z.Zt. noch Verzögerungen gibt
und einige Mitbewohner wahrscheinlich erst im Januar oder Februar 2012 umziehen können.

O.K., den Winter brauchen wir sowieso zum Einleben und alles muß sich erst finden und Zurechtruckeln.

 

 

August 2011

Ein Sommer, der keiner war....dafür viel Regen und
wi
r können froh sein, dass jetzt die Fenster zügig
eingebaut werden.

Es laufen jetzt die Planungen für Carports und 
Stellplätze an.  
Auch unser Schornstein für den Kamin im
Gemeinschaftsraum ragt schon in den Himmel.

Bin mal gespannt, wann wir erste Rauchzeichen
geben können .....

und das Warten ein Ende hat.

 

Juli 2011

Bis auf Restarbeiten auf dem Dach steht nun der Rohbau. Innen wird auch schon fleißig gewerkelt.

Genau nach einem Jahr sieht das schon ganz gut aus....

Die Baubranche istwohl etwas --überhitzt--,
wie es heißt.
Wir wollen mal hoffen, daß es zu keinen unnötigen Verzögerungen mehr kommt und der vorher gesagte
Termin mit Mitte Dezember eingehaltenwerden kann.

Ansonsten bleibt uns nur das Krafttanken mit einem
Gang um den Horstsee...

 

Juni 2011

Am 17.06.2011 war das Richtfest für unser Wohnprojekthaus.Die Genossenschaft Wohnstätte Stade eG. lud ein und alle Beteiligten wie Handwerker, Archtekten , Bauherr und unsere Wohnprojektgruppe kamen einmal zusammen.

In einer netten Runde gab es viele gute Sprüche
und Segenswünsche für das Fertigstellen des Hauses und die anschließende Belebung durch unsere Gruppe. Es sind wirklich viele gute Geister, die
sich hier auf denWeg gemacht haben und wir möchten allen Beteiligten nochmal Dank sagen....

 

Mai 2011

Anne hatte Hisatorisches fotografiert....

Der Kran, der die Elemente für das letzte unserer Stockwerke besorgt. 

Dank des Superwetters geht es jetzt richtig flott voran.  

Das kräftige GRÜN des Monats Mai versorgt uns zusätzlich mit Energie und auch mehr Lebensfreude, wenn man es dann auch reinnehmen kann...

 

April 2011

Das Wohnprojektgebäude formiert sich langsam,

sogar der 1. Stock hat schon eine Decke bekommen, so kann es weitergehen...

....weitergehen und mitgehen kann unser geliebter Krümelkater leider nicht mehr....wir mußten ihn  einschläfern lassen.

Er war ein stiller Genießer mit einer ganz feinen Ausstrahlung....schade

 

 

März 2011

In Anbetracht der weltweiten Katastrophen und Kriege fällt es fast schwer es zu geniessen, was hier jetzt 
grade für uns entsteht....

Umso wichtiger ist es zu begreifen, das wir alle in
einem Boot sitzen und unsere Handlungen menschenwürdig bleiben müssen.

Deshalb muss auch Schluss sein mit dem Atomwahn, der mit der Spaltung der Atome einhergeht.

Das Spiel mit dem Feuer ist längst verloren...

Der Nachtigall ist das alles egal....sie trällert ihre
Lieder und öffnet unsere Herzen....hoffentlich.

 

Februar 2011


Unser Wohnprojekthaus hat sich schon wieder großartig verändert.
Auch wenn jetzt grad mal wieder Frost eingekehrt ist, die Tage werden spürbar länger und man kann ihn schon riechen, den Frühling...


Und nichts wird uns mehr aufhalten,

aber auch garnichts....

 

Januar 2011


Weiter gehts!!
Auch damit konnte niemand rechnen,
die Bautätigkeiten konnten doch schon fortgesetzt werden.

Es werden Gerüchte geschürt, dass das mit dem Einzug zum 11.11.11 klappen kann.

Welch eine magische Zahl....das läßt doch den Umzugsstress glatt vergessen.....

 

Dezember 2010

Jahrzehnte lang wollten wir mal wieder eine weiße Weihnacht haben....


Aber doch nicht jetzt, wo unser Projekt gebaut wird.....

Irgendjemand schmiedet da seine eigenen Pläne....

und wir können nur zuschauen.

Der Text zu unserer imagimären Grundsteinlegung findet über das Internet weltweit Verbreitung...

Danke an Rose Westrup mit ihrem
gelungenen Beitrag.

 

Klick hier wenn du den Text lesen möchtest.

 

 

November 2010

Ok.,ok,

das mit dem Ost/West-Konflikt war nur ein Scherz.


Das Leben strebt immer nach Ausgleichung. Es gibt gute und schlechte Zeiten, Licht und Schatten, aber nichts ist wirklich nur gut oder schlecht...

aber die weiße Ente gibt es wirklich....


 

Oktober 2010

Ja, ja..wie man unlängst auf den Fotos erkennen
kann, wird der Westblock gegenüber dem Ostblock eindeutig benachteiligt...
So erhält der Ostblock einen Fahrstuhl und einen Keller, der Westblock nicht.


Erstmal wieder um den Horstsee laufen....ich bin auf der Suche, und wer kennt sie nicht, die weiße Ente Klarissa. Heute hatte ich keinen Erfolg.

Ob die weiße Ente unseren Frieden wiederherstellen kann? Ich bleibe dran....

 

September 2010

Hallo GAGA-Freunde,
in den letzten 6 Wochen hat sich viel bewegt,
vor allem rote Erde und Sand.
Auf der rechten Seite soll demnächst der Sockel
für den Ostblock entstehen.
Hoffentlich entsteht jetzt hier kein Politikum.....womöglich wird der Westblock
benachteiligt??

Gemach, Gemach, erst mal eine Runde um den nahegelegenen
Horstsee gehen...welch ein Genuss....

 

August 2010

Wie wir erst jetzt erfahren haben, hat sich nach der Zeitungsberichterstattung Ende 2008,
eine Schülerin im Rahmen ihrer Berufsausbildung
von unserem Wohnprojekt ein Modell gefertigt.

Das finden wir Klasse und möchten uns herzlich bedanken.
Das Modell wird einen Ehrenplatz bei uns erhalten.

Nach einer Recherche soll auch der Name der Schülerin noch genannt werden.

 

Juli 2010

Das Gaga-Wohnprojekt Stade bedankt sich an dieser Stelle einmal bei der Wohngenossenschaft Stade eG, insbesondere bei ihrem Vorsitzenden Herrn Wilshusen, als auch bei Herrn Stapel und seinem Planungsstab für die Entstehung und die umfangreichen Planungen zu diesem Projekt.


Am 26.07.2010 wurde mit den Erdarbeiten begonnen. Diese sollen sich sehr umfangreich gestalten, die Grundsteinlegung ist noch nicht abzusehen.

 

 

Bericht vom 07.03.2009

über den geplanten Neubau der Wohnanlage.

Bitte klick auf das Bild um den

kompletten Bericht zu lesen.

 

 

Januar 2009

Toll, das es endlich geklappt hat.

Die Wohnstätte Stade eG baut für uns auf diesem schönen Grundstück das Haus für unser Wohnprojekt.

Heute, am 23.01.2009 haben vier Architekten die Entwürfe abgegeben.

Baubeginn wird vermutlich im Sommer sein,

die Fertigstellung ca. 1 Jahr später.

 

 








Suchen Gleichgesinnte:

Margarete Betz, Gisela Punke, Referentin Doris Tjaden-Jöhren und Wulf Barthel. Foto: Lankuttis

Im Alter nicht allein sein

Info-Abend in Horneburg: Für Wohnprojekte Gleichgesinnte gesucht
Horneburg (kal). Um eine neue Wohn- und Lebensform, die Altwerden im Kreise vertrauter Menschen ermöglicht, ging es am Freitag in Horneburg. „Gemeinschaftliches Wohnen“ ist eine geplante, intensive Nachbarschaft in eigens dafür gestalteten Häusern, wie die Expertin Doris Tjaden-Jöhren erklärte. Drei Initiativen im Landkreis suchen Gleichgesinnte, die mit ihnen zusammenziehen wollen.

„So will ich nicht alt werden“, dachte Gisela Punke, als eine einsame alte Frau, eine fünffache Mutter, sie um Hilfe bat. Gisela Punke, Frauenbeauftragte und Leiterin des Mehrgenerationenhauses (MGH) in Horneburg, will deshalb ein Wohnprojekt mit etwa zwölf Parteien in Stade aufbauen und hatte zu dem Informationsabend auch aus privatem Interesse eingeladen.
Die Resonanz war groß. Die rund 60 Zuhörerinnen und Zuhörer im MGH erfuhren, dass es nicht um Wohngemeinschaften, wie bei Studenten, geht und auch nicht um Betreutes Wohnen, wie bei Senioren. Vielmehr, so Doris Tjaden-Göhren, schließen sich Menschen zu selbstbestimmten Gemeinschaften zusammen. Sie planen und bauen gemeinsam ihren Wohnraum. Jeder behalte eine abgeschlossene Wohneinheit, aber gegenseitige Hilfe im Alltag gehöre zum Selbstverständnis.
Die Referentin selbst wohnt seit 14 Jahren „In den Laher Höfen“ in Hannover. 50 Bewohner im Alter von 4 bis 84 Jahren, davon zwanzig Kinder, leben in zwölf Häusern, die sich um zwei Innenhöfe gruppieren. „Wir wollen da nie wieder Weg“, ist die 58-jährige begeistert und spricht von dem größten, bezahlbaren Maß an Lebensqualität, tollen Festen und dem Gefühl: „Ich könnte an jede Tür klopfen, wenn es mir schlecht geht.“
Als Sozialwissenschaftlerin begleitet sie Projekte für die „Bundesvereinigung Gemeinschaftliches Wohnen e. V.“ beruflich. „Es gibt alle Variationen“, sagt die Expertin: Alt- oder Neubauten, Miete oder Eigentum, viel oder wenig Gemeinschaftseinrichtungen. Vor allem 50- bis 70-jährige gestalten so nach der Arbeits- und Elternphase ihren neuen Lebensabschnitt.
Der Knackpunkt ist, ob die Leute zusammenpassen. Das stelle sich während der Planungsphase heraus, so Tjaden-Jöhren. In Projektwerkstätten können sich die Bewohner kennen lernen und ein Konzept erarbeiten. Ohne professionelle Moderation würden die Gruppen oft wieder zerfallen, wenn es konkret wird.
Drei Initiativen stellten sich vor: Die Ehepaare Punke (0 41 63/ 86 84 92) und Lohmeyer, alle Mitte Fünfzig, wollen ein Projekt in der Stader Innenstadt gründen. Interessierte treffen sich am Donnerstag, 25. Januar, 20 Uhr im Insel-Restaurant. Im Buxtehuder Brauhaus warten Madeleine Stolper (0 41 61/ 8 74 64) und Margarete Betz am Freitag, 5. Januar, 18.30 Uhr auf Gleichgesinnte. In Burweg baut Wulf Barthel (0 41 44/13 38) Wohnungen auf seinem Anwesen aus und hat schon drei Parteien zusammen.

Artikel erschienen am: 04.12.2006

© Zeitungsverlag Krause GmbH & Co. KG

 

 





Großes Interesse an Wohnprojekt

Neuer Termin im Gemeindehaus Bockhorster Weg
Stade (sal).Das Interesse am Wohnprojekt „Gemeinsam Wohnen für älter werdende Menschen“ war überraschend groß, der Raum im Insel-Restaurant für die 100 Menschen, die zum ersten Treffen der Stader Initiative kamen, zu klein. Als nächster Termin wurde Donnerstag, 8. Februar, 20 Uhr, anberaumt. Damit alle einen Platz bekommen und mitreden können, findet das Treffen im Gemeindehaus Bockhorster Weg statt. Dort werden die beiden Stader Ehepaare Punke und Lohmeyer ihr Projekt und ihre Pläne vorstellen. Zudem geht es darum, Vorstellungen von gemeinschaftlichem Wohnen zu entwickeln. Kontakt: Lohmeyer Telefon 0 41 41/ 6 55 17 und Punke Telefon 0 41 41/ 60 97 83.

Artikel erschienen am: 30.01.2007

© Zeitungsverlag Krause GmbH & Co. KG

 

Auf gemeinsamen Unternehmungen,

wie hier auf einer Wandertour,

lernen sich die Mitglieder der GAGA Gruppe

besser kennen.

Bei den gemeinsamen Planungsworkshops,

kommt auch das Leibliche Wohl nicht zu kurz.

Jeder bringt etwas mit.......da fängt das

"Miteinander"

schon an.

 

 

Zeitungs Artikel

Mit "50 plus" noch kein bisschen "gaga"

klick hier